Der Sturm (Shakespeare)

Von seinem Bruder vertrieben, landet Prospero, rechtmäßiger Fürst von Mailand, zusammen mit seiner Tochter Miranda auf einer Insel.

Lange Jahre vergehen und Prospero sucht Hilfe in der Kunst der Magie. Ihm gelingt es, Ariel – einen Luftgeist – zu seinem Diener zu machen. Zudem kann er Caliban, Sohn der Hexe Sycorax und Herrscher über die Insel, zu seinem Untergebenen machen.

Schließlich bekommt Prospero Gelegenheit zur Rache: sein Bruder und der Fürst von Neapel segeln nahe der Insel vorbei. Prospero befiehlt Ariel einen Sturm zu entfachen. Das Unwetter wirft die Würdenträger und einige Diener auf den Strand der Insel. Doch erst jetzt beginnt der Plan des Prospero, der seine Tochter mit dem Sohn des Fürsten von Neapel zusammen bringen und gleichzeitig seinen eigenen Titel zurück gewinnen will. Auch Caliban versucht, sein Königreich zurück zu bekommen: die Insel, die Prospero ihm nahm.

Zur Großansicht bitte eines der Bilder anklicken:

Der Sturm gilt traditionell als das letzte Werk von William Shakespeare (1564-1616). Es wurde am 01. November 1611 im Whitehall Palace, London, uraufgeführt. In der Hauptfigur Prospero wird gerne Shakespeare selbst gesehen, der am Ende seiner Schaffenszeit seiner “Zaubermacht” entsagt. (Quelle: Wikipedia)

Regie: Jürgen Overhoff

Judith Beier spielte in dieser Inszenierung des mot Modernen Theater, Aschaffenburg, den Caliban.

Spielzeit: 08. – 12.04.2011 (Stadttheater Aschaffenburg)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.