Boeing Boeing

Die erfolgreichste Komödie der Welt in einer exklusiven neuen Produktion in Stein’s Tivoli, Rodenbach.

Mit im Team ist Judith Beier als Haushälterin Berthe.

Und darum geht es: Bernhard, smarter und vielbeschäftigter Lebemann im besten Alter, ist ein Verfechter der männlichen Emanzipation. Die Ehe hält er für ein Auslaufmodell, das nur noch für die Steuer taugt. Den Mann für ein von Natur aus polygames Wesen. Seinen idealen Lebensentwurf verwirklicht er in einer schicken Wohnung mit diversen Stewardessen internationaler Airlines. Den Besuch der Damen koordiniert er mit Hilfe ihrer Flugpläne.

Doch aus dem perfekt geplanten Beziehungsleben wird plötzlich absolutes Chaos, als alle drei Fluglinien ihre Flugpläne ändern und plötzlich drei Stewardessen zur selben Zeit zu “landen” drohen …

Da können nur noch Berthe und der beste Freund helfen, das Schlimmste zu verhindern.

Eine Komödie mit jeder Menge Charme, Tempo, Verwicklungen und Musik.

 

Wiederaufnahme: 07. – 30.03.2014

Die Presse schrieb:
Polygamie statt Ehefrust
Stein’s Tivoli bringt den Klassiker “Boeing Boeing” zur Landung

(..) Am Freitagabend feierte das Ensemble in Stein’s Tivoli vor ausverkauften Rängen eine begeistert beklatschte Premiere im Rodenbacher Stammhaus.

Die Nummer ist an Dynamik kaum zu überbieten (..) . Sind die fünf Rollen schon überaus kapriziös gezeichnet, schlägt die sechste dem Fass den Boden aus. Judith Beier spielt Bernhards Haushälterin “Berthe” und nutzt die Cognacflasche wie Butler James in “Dinner for one” die Gläser, zum gleichen Zweck, nur noch viel komischer.
Beier reißt das Publikum zu Lachkaskaden hin, mischt einen gewollt “frankforderisch” klingenden Dialekt mit der Bissigkeit einer Gaby Köster, “schmeißt” den ganzen Saftladen mit der stoischen Wiederholung: “Für ne anständige Haushälterin ist das hier kein leichtes Leben!” Sie wird zum Schluss vom Publikum frenetisch gefeiert.

Stein’s Tivoli (..) lieferte eine spritzige, vor Erotik knisternde Vorstellung, mit Judith Beier als “Berthe” sogar eine komödiantische Hochleistung ab. Fazit: anschauenswert. (Rainer Habermann, Hanauer Anzeiger)

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