Familie Heinz Lustig legt los

Dieser Abend mit Familie Lustig ist wie eine Party! – Es wird gesungen, gespielt, gelästert, getanzt und gelacht. Wie im richtigen Leben. Nur besser. Und mit viel Musik.

Heinz und Lisbeth Lustig leben den ganz normalen Wahnsinn des Ehe-Alltag, urkomisch und bittersüß. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, den 65. Geburtstag von Onkel Hans zum vollen Erfolg werden zu lassen. Dabei plaudern die beiden herzhaft aus dem Nähkästchen und geben herrliche Einblicke in den Kreis der buckeligen Verwandtschaft. Und nebenbei erfährt man auch noch, was Gregory Peck und Brad Pitt gemeinsam haben, wie Kumbaya my Lord auf hessisch heißt und warum die Wissenschaft Emanzipation längst widerlegt hat. Musikalische Unterstützung gibt es von Johannes Kraiß am Klavier und Conny Kühn, Gesang.

Seien Sie gewiss, spätestens bei der Probe zu Hans Lieblingslied “Country Roads” wird es unumgänglich sein, laut mitzusingen. Der Zuschauer wird automatisch zum Gast und einer Überraschungsparty steht nichts mehr im Wege. … Oder doch? 😉

Mitwirkende:

Judith Beier (Schauspiel und Gesang)
Andreas Konzack (Schauspiel und Gesang)
Johannes Kraiß (Klavier und Gesang)
Conny Kühn (Gesang)

 

Die Presse schreibt:

(..) Das Ensemble präsentiert in einer Art Musikrevue den ganz normalen Wahnsinn des Ehealltags. (..) Die Aufführung in Großwallstadt lebte von Improvisation, bei der das Publikum in die Handlung mit einbezogen wurde. Der Plot: Die beiden Lustigs haben es sich zur Aufgabe gemacht,  den 65. Geburtstag von Onkel Hans mitzugestalten und zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Launige Vorträge und flotte Musik sollen den Jubliar erfreuen. Bevor die Geburstagsfeier steigt, werden die letzten Vorbereitungen getroffen. Irritationen und Wortgefechte inklusive. (..)

Das mit Situationskomik und pfiffigen Dialogen angereicherte Stück begeisterte die Zuschauer, die bei besonders gelungenen Pointen kräftig applaudierten. Judith Beier beeindruckte nicht nur durch ihre schauspielerischen Fähigkeiten und ihr Improvisationstalent, sondern auch durch eine kraftvolle Sopranstimme. (..) Die Rolle des genervten Heinz Lustig war Andreas Konzack auf den Leib geschrieben. (..)

Eine gelungene Vorstellung, die den Appetit auf mehr nährt.(Rasende Reporterin Ruth Weitz, Main-Echo, vom 28.09.2013)

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