Wie geht’s mer dann? Hessisches (Theater-)Allerlei um viel nix und alles

“Wie geht’s mer dann?” ist ein genialer Mix aus Klamauk, Slapstick, Tiefgründigem und Nachdenklichem. Da bleibt kein Auge trocken. Das strapaziert die Lachmuskeln.

Sie wollten sicherlich schon immer wissen, wie der “Mainfranke” (so der sprachwissenschaftlich korrekte Name) tatsächlich tickt, denn das wissen nur wenige. Dieses Episodenprogramm klärt auf. Und so treffen Sie z. B. auf einen Elektriker, der einem schwerhörigen Ehepaar das Radio reparieren soll, auf Omis im Zoo, die um das Vorrecht der Affenfütterung kämpfen, auf eine Mutter, die ihre Tochter in Minnesota anrufen will oder die Zeitansage, die in Wirklichkeit Helga heißt. Ein bunter Strauß hessischer Familiengeschichten mit deutschen Evergreens, Chansons und Couplets der 30er, 40er und 50er Jahre.

Es spielen:
Alexander J. Beck   (Barock am Main, Fliegende Volksbühne, Schauspiel Frankfurt)
Judith Beier             (T.i.L., Erthal-Theater Aschaffenburg, Stein’s Tivoli Rodenbach)
Andreas Konzack   (Äppelwoi-Theater, Dramatische Bühne Frankfurt)
Simone Wagner      (Dinnertheater Mitternachtstraum bundesweit, Erthal-Theater Aschaffenburg)

Pressestimmen

(…) Von Regisseurin Tanja Garlt mit humorvollen Einlagen und kessen Chansons aufgemischt, geht es in loser Folge um menschliche Schwächen und Eigenheiten, um Dummheit und äußere “Zwänge”. (…) In der Geschichte um einen veralteten Stecker eines Radios, der gegen einen neuen Schukostecker ausgetauscht werden soll, können sich Alexander Beck und Judith Beier so richtig ins Zeug legen. Sie sind das perfekte Paar, das mit Mimik und “Gebabbel” die Lachmuskeln der Zuschauer strapaziert. (…) Der herzliche Beifall für das Ensemble war der Beweis, dass dem Premierenpublikum das “mehrgängige Menü” geschmeckt hat. – Bad Homburger Woche, 17.11.2011

(…) Stark und echt hessisch ist der Sketch über die neue Steckdose für 2,80 Mark, wo doch Lamellen für noch weniger alte Deutsche Mark auch gereicht hätten. Hier zeigt Alexander Beck, was er kann. Jetzt läuft Judith Beier zur Höchstform auf, zeigt Andreas Konzak den Elektriker par excellence. (…) - Taunus Zeitung vom 11.11.2011

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